Die Mehlspeisen der Familie Schmangs
der vater…der vater…der vater sitzt in seiner eigenen hosentasche und versucht etwas zu sagen, aber das möchte nicht kläglich klingen, das möchte in sich feinfühlig sein, das will doch im besonderen erkannt werden als etwas dass man jeden tag haben kann.
so fern ist alles, das sagt die mutter oder sie denkt es, sie denkt an einen frühlingsgrünen tag,
sie hatte einen aschenbecher in der rechten und feigen in der linken hand
etwas ist lichter geworden
ausgewogener
verlässlicher und verloren
ja
verloren
weißt du sagt herr schmangs und der duft der in seine nase zieht und der klang der
kerzen die manchmal wenn man sie vergißt heimlich leuchten und der nagel der
noch immer an der wand hängt, an dem früher einmal die großmutter und der
großvater der vormieter hing
die aussahen als wären sie nur für dieses foto alt geworden…..
weißt du wie wir uns kennenlernten…
ja, sagte frau schmangs, damals aß sie eine mehlspeise nach der anderen
danach wollte sie in den zoo
um das übriggebliebene zu verfüttern
aber da blieb nichts mehr übrig
sagte herr schmangs und es war einleuchtend dass er dazu lächelte




















